Plätzchenteig Brezel Häppchen: Das einfache Rezept für leckere Snacks

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by Sabines

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Plätzchenteig Brezel Häppchen – klingt das nicht schon verlockend? Stellen Sie sich vor: zarte, buttrige Brezeln, die nicht nur unglaublich lecker schmecken, sondern auch noch super einfach zuzubereiten sind! Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Oma jedes Jahr zur Weihnachtszeit unzählige Bleche dieser kleinen Köstlichkeiten gebacken hat. Der Duft von frisch gebackenen Plätzchen erfüllte das ganze Haus und weckte die schönsten Kindheitserinnerungen.

Brezeln haben eine lange Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Ursprünglich als Fastengebäck gedacht, haben sie sich längst zu einem beliebten Snack und Gebäck für jede Gelegenheit entwickelt. Und was gibt es Schöneres, als diese traditionelle Form mit dem süßen Geschmack von Plätzchenteig zu verbinden?

Was diese Plätzchenteig Brezel Häppchen so besonders macht, ist die Kombination aus dem knusprigen Äußeren und dem weichen, zarten Inneren. Sie sind nicht zu süß, perfekt zum Kaffee oder Tee und einfach unwiderstehlich. Außerdem sind sie so schnell und unkompliziert zubereitet, dass sie auch für Backanfänger bestens geeignet sind. Ob für den Adventskaffee, als kleines Mitbringsel oder einfach nur für den eigenen Genuss – diese kleinen Brezeln sind immer eine gute Wahl. Lassen Sie uns gemeinsam in die Weihnachtsbäckerei eintauchen und diese köstlichen Plätzchenteig Brezel Häppchen zaubern!

Zutaten:

  • 500g Mehl, Type 405
  • 250g kalte Butter, in Würfel geschnitten
  • 150g Zucker
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone (optional, für zusätzlichen Geschmack)
  • Etwas Mehl zum Ausrollen
  • 1 Eigelb, verquirlt mit 1 EL Milch (zum Bestreichen)
  • Hagelzucker oder Mandeln (zum Bestreuen)

Teigzubereitung:

  1. Die trockenen Zutaten mischen: In einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz vermischen. Wenn du Zitronenabrieb verwendest, gib ihn jetzt auch hinzu.
  2. Die Butter einarbeiten: Die kalten Butterwürfel zu den trockenen Zutaten geben. Mit den Händen, einem Teigmesser oder einer Küchenmaschine die Butter in das Mehl einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Es ist wichtig, dass die Butter kalt bleibt, damit der Teig später schön mürbe wird.
  3. Das Ei hinzufügen: Das Ei zu der krümeligen Masse geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann. Sobald sich alle Zutaten verbunden haben, ist er fertig.
  4. Den Teig kühlen: Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde, besser noch 2 Stunden, im Kühlschrank ruhen lassen. Durch das Kühlen lässt sich der Teig später besser ausrollen und verarbeiten.

Plätzchen formen:

  1. Den Ofen vorheizen: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Lege Backpapier auf ein oder mehrere Backbleche.
  2. Den Teig ausrollen: Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und teile ihn in zwei Portionen. Rolle eine Portion auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick aus. Wenn der Teig zu klebrig ist, gib etwas mehr Mehl auf die Arbeitsfläche.
  3. Brezeln ausstechen: Verwende einen Brezel-Ausstecher, um Brezeln aus dem Teig auszustechen. Lege die ausgestochenen Brezeln auf das vorbereitete Backblech.
  4. Häppchen formen: Aus dem restlichen Teig kannst du kleine Häppchen formen. Hier sind ein paar Ideen:
    • Kugeln: Rolle kleine Teigstücke zu Kugeln und drücke sie leicht flach.
    • Stangen: Rolle den Teig zu dünnen Stangen und schneide sie in kleine Stücke.
    • Figuren: Verwende andere Ausstecher, um verschiedene Formen auszustechen.

    Lege auch diese Häppchen auf das Backblech.

  5. Bestreichen und Bestreuen: Verquirle das Eigelb mit der Milch und bestreiche die Plätzchen damit. Bestreue sie anschließend mit Hagelzucker oder Mandeln. Das Eigelb sorgt für eine schöne goldene Farbe und der Hagelzucker oder die Mandeln für einen zusätzlichen Crunch.

Backen:

  1. Die Plätzchen backen: Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen und backe die Plätzchen für etwa 10-12 Minuten, oder bis sie goldbraun sind. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also behalte sie gut im Auge.
  2. Abkühlen lassen: Nimm die Plätzchen aus dem Ofen und lasse sie auf dem Backblech etwas abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst, um vollständig auszukühlen.

Tipps und Variationen:

  • Nussplätzchen: Füge dem Teig gemahlene Nüsse (z.B. Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse) hinzu. Ersetze dafür etwa 50-100g Mehl durch die gleiche Menge Nüsse.
  • Schokoladenplätzchen: Füge dem Teig Kakaopulver hinzu. Ersetze dafür etwa 20-30g Mehl durch die gleiche Menge Kakaopulver. Du kannst auch Schokoladenstückchen unter den Teig mischen.
  • Zimtsterne: Für Zimtsterne benötigst du zusätzlich gemahlene Mandeln, Puderzucker, Eiweiß und Zimt. Es gibt viele Rezepte für Zimtsterne, die du online finden kannst.
  • Lebkuchen: Für Lebkuchen benötigst du zusätzlich Honig, Lebkuchengewürz und eventuell Orangeat und Zitronat. Auch hier gibt es viele verschiedene Rezepte.
  • Glasur: Du kannst die abgekühlten Plätzchen mit einer Glasur verzieren. Mische dafür Puderzucker mit etwas Zitronensaft oder Wasser, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Du kannst die Glasur auch mit Lebensmittelfarbe einfärben.
  • Aufbewahrung: Bewahre die Plätzchen in einer luftdichten Dose auf, damit sie lange frisch bleiben. Sie halten sich gut für mehrere Wochen.
  • Vegane Variante: Ersetze die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch einen Ei-Ersatz (z.B. Apfelmus oder Leinsamenmehl).
  • Glutenfreie Variante: Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung. Achte darauf, dass die Mehlmischung für Mürbeteig geeignet ist.
  • Teig vorbereiten: Du kannst den Teig auch schon ein paar Tage vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So hast du weniger Stress, wenn du die Plätzchen backen möchtest.
  • Teig einfrieren: Du kannst den Teig auch einfrieren. Wickle ihn gut in Frischhaltefolie ein und lege ihn in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank hält er sich mehrere Monate. Vor der Verwendung solltest du ihn langsam im Kühlschrank auftauen lassen.

Wichtige Hinweise:

  • Achte darauf, dass die Butter wirklich kalt ist, damit der Teig schön mürbe wird.
  • Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann.
  • Lass den Teig ausreichend lange im Kühlschrank ruhen, damit er sich besser ausrollen lässt.
  • Behalte die Plätzchen beim Backen gut im Auge, da sie schnell verbrennen können.
Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Plätzchenteig Brezel Häppchen

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Plätzchenteig Brezel Häppchen inspirieren! Glaubt mir, diese kleinen Köstlichkeiten sind mehr als nur einfache Weihnachtsplätzchen. Sie sind ein echtes Geschmackserlebnis, das die perfekte Balance zwischen süß und salzig bietet. Die knusprige Textur des Teigs, kombiniert mit der zarten Süße und dem Hauch von Salz, macht sie unwiderstehlich. Und das Beste daran? Sie sind so einfach zuzubereiten, dass selbst Backanfänger sie problemlos meistern können.

Warum ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltet? Nun, abgesehen davon, dass sie unglaublich lecker sind, sind diese Plätzchenteig Brezel Häppchen auch unglaublich vielseitig. Sie sind der perfekte Snack für zwischendurch, eine tolle Ergänzung zum Adventskaffee oder ein liebevolles Geschenk für Freunde und Familie. Stellt euch vor, ihr überreicht eine kleine Tüte dieser selbstgemachten Köstlichkeiten – die Freude wird riesig sein!

Aber das ist noch nicht alles! Die Variationsmöglichkeiten sind schier endlos. Ihr könnt den Teig mit verschiedenen Gewürzen verfeinern, zum Beispiel mit Zimt, Kardamom oder Lebkuchengewürz. Oder wie wäre es mit einem Hauch von Zitronen- oder Orangenschale? Auch bei der Dekoration könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Verziert die Brezeln mit bunten Streuseln, gehackten Nüssen oder einem zarten Zuckerguss. Für eine besonders festliche Note könnt ihr sie sogar in geschmolzene Schokolade tauchen und mit Goldstaub bestreuen.

Hier noch ein paar konkrete Servier- und Variationsvorschläge:

  • Als süßer Snack: Einfach pur genießen oder mit einem Glas Milch oder Kakao servieren.
  • Zum Adventskaffee: Zusammen mit anderen Plätzchen und Kuchen auf einer festlich gedeckten Tafel präsentieren.
  • Als Geschenk: In einer hübschen Dose oder Tüte verpacken und mit einem persönlichen Gruß versehen.
  • Variante mit Nüssen: Gehackte Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse unter den Teig kneten.
  • Variante mit Schokolade: Die abgekühlten Brezeln in geschmolzene Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade tauchen.
  • Variante mit Gewürzen: Zimt, Kardamom, Lebkuchengewürz oder Anis zum Teig geben.
  • Herzhafte Variante: Den Zucker im Teig reduzieren und stattdessen geriebenen Käse oder Kräuter hinzufügen.

Ich bin schon so gespannt darauf, eure Kreationen zu sehen! Probiert dieses Rezept unbedingt aus und lasst mich wissen, wie euch die Plätzchenteig Brezel Häppchen geschmeckt haben. Teilt eure Fotos und Erfahrungen auf Social Media und vergesst nicht, mich zu markieren! Ich freue mich auf euer Feedback und bin gespannt, welche Variationen ihr ausprobiert. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Also, worauf wartet ihr noch? Ran an den Teig und lasst die Weihnachtsbäckerei beginnen! Ich bin mir sicher, dass diese kleinen Brezeln auch bei euch zum absoluten Renner werden.


Plätzchenteig Brezel Häppchen: Das einfache Rezept für leckere Snacks

Klassische Mürbeteigplätzchen, perfekt für die Weihnachtszeit oder einfach so. Einfach zuzubereiten und vielseitig variierbar.

Prep Time30 Minuten
Cook Time10-12 Minuten
Total Time100 Minuten
Category: Nachspeise
Yield: 50-60 Plätzchen

Ingredients

  • 500g Mehl, Type 405
  • 250g kalte Butter, in Würfel geschnitten
  • 150g Zucker
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone (optional, für zusätzlichen Geschmack)
  • Etwas Mehl zum Ausrollen
  • 1 Eigelb, verquirlt mit 1 EL Milch (zum Bestreichen)
  • Hagelzucker oder Mandeln (zum Bestreuen)

Instructions

  1. Die trockenen Zutaten mischen: In einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz vermischen. Wenn du Zitronenabrieb verwendest, gib ihn jetzt auch hinzu.
  2. Die Butter einarbeiten: Die kalten Butterwürfel zu den trockenen Zutaten geben. Mit den Händen, einem Teigmesser oder einer Küchenmaschine die Butter in das Mehl einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Es ist wichtig, dass die Butter kalt bleibt, damit der Teig später schön mürbe wird.
  3. Das Ei hinzufügen: Das Ei zu der krümeligen Masse geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann. Sobald sich alle Zutaten verbunden haben, ist er fertig.
  4. Den Teig kühlen: Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde, besser noch 2 Stunden, im Kühlschrank ruhen lassen. Durch das Kühlen lässt sich der Teig später besser ausrollen und verarbeiten.
  5. Den Ofen vorheizen: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Lege Backpapier auf ein oder mehrere Backbleche.
  6. Den Teig ausrollen: Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und teile ihn in zwei Portionen. Rolle eine Portion auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick aus. Wenn der Teig zu klebrig ist, gib etwas mehr Mehl auf die Arbeitsfläche.
  7. Brezeln ausstechen: Verwende einen Brezel-Ausstecher, um Brezeln aus dem Teig auszustechen. Lege die ausgestochenen Brezeln auf das vorbereitete Backblech.
  8. Häppchen formen: Aus dem restlichen Teig kannst du kleine Häppchen formen. Hier sind ein paar Ideen:
    • Kugeln: Rolle kleine Teigstücke zu Kugeln und drücke sie leicht flach.
    • Stangen: Rolle den Teig zu dünnen Stangen und schneide sie in kleine Stücke.
    • Figuren: Verwende andere Ausstecher, um verschiedene Formen auszustechen.

    Lege auch diese Häppchen auf das Backblech.

  9. Bestreichen und Bestreuen: Verquirle das Eigelb mit der Milch und bestreiche die Plätzchen damit. Bestreue sie anschließend mit Hagelzucker oder Mandeln. Das Eigelb sorgt für eine schöne goldene Farbe und der Hagelzucker oder die Mandeln für einen zusätzlichen Crunch.
  10. Die Plätzchen backen: Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen und backe die Plätzchen für etwa 10-12 Minuten, oder bis sie goldbraun sind. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also behalte sie gut im Auge.
  11. Abkühlen lassen: Nimm die Plätzchen aus dem Ofen und lasse sie auf dem Backblech etwas abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst, um vollständig auszukühlen.

Notes

  • Nussplätzchen: Füge dem Teig gemahlene Nüsse (z.B. Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse) hinzu. Ersetze dafür etwa 50-100g Mehl durch die gleiche Menge Nüsse.
  • Schokoladenplätzchen: Füge dem Teig Kakaopulver hinzu. Ersetze dafür etwa 20-30g Mehl durch die gleiche Menge Kakaopulver. Du kannst auch Schokoladenstückchen unter den Teig mischen.
  • Zimtsterne: Für Zimtsterne benötigst du zusätzlich gemahlene Mandeln, Puderzucker, Eiweiß und Zimt. Es gibt viele Rezepte für Zimtsterne, die du online finden kannst.
  • Lebkuchen: Für Lebkuchen benötigst du zusätzlich Honig, Lebkuchengewürz und eventuell Orangeat und Zitronat. Auch hier gibt es viele verschiedene Rezepte.
  • Glasur: Du kannst die abgekühlten Plätzchen mit einer Glasur verzieren. Mische dafür Puderzucker mit etwas Zitronensaft oder Wasser, bis eine dickflüssige Glasur entsteht. Du kannst die Glasur auch mit Lebensmittelfarbe einfärben.
  • Aufbewahrung: Bewahre die Plätzchen in einer luftdichten Dose auf, damit sie lange frisch bleiben. Sie halten sich gut für mehrere Wochen.
  • Vegane Variante: Ersetze die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch einen Ei-Ersatz (z.B. Apfelmus oder Leinsamenmehl).
  • Glutenfreie Variante: Ersetze das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung. Achte darauf, dass die Mehlmischung für Mürbeteig geeignet ist.
  • Teig vorbereiten: Du kannst den Teig auch schon ein paar Tage vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So hast du weniger Stress, wenn du die Plätzchen backen möchtest.
  • Teig einfrieren: Du kannst den Teig auch einfrieren. Wickle ihn gut in Frischhaltefolie ein und lege ihn in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank hält er sich mehrere Monate. Vor der Verwendung solltest du ihn langsam im Kühlschrank auftauen lassen.
  • Achte darauf, dass die Butter wirklich kalt ist, damit der Teig schön mürbe wird.
  • Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann.
  • Lass den Teig ausreichend lange im Kühlschrank ruhen, damit er sich besser ausrollen lässt.
  • Behalte die Plätzchen beim Backen gut im Auge, da sie schnell verbrennen können.

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